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Viersener Schulen endlich zukunftsfähig machen

Innerhalb der Stadt Viersen zeigt sich ein Bild an den städtischen Schulen, dass kein unbeschwertes Lernen zulässt. Sanierungen, die nicht durchgeführt werden, obwohl Beschlüsse des Stadtrates existieren und Ausschreibungen vorhanden sind, zeigen ein Problem in unserer Stadt auf. Es braucht eine gute Lösung, welche den Sanierungsstau an städtischen Gebäuden angeht.

Strukturen der öffentlichen Daseinsfürsorge müssen eine Vorreiterfunktion einnehmen.

Da der Markt diese Probleme offenkundig nicht regelt, braucht es städtische Betriebe, die personell vielschichtig aufgestellt sind. Die klassischen baulichen Modernisierungen müssen umgesetzt werden, um Heizungen, Sanitäranlagen, Farbgestaltungen, Verputzarbeiten, Dachreparaturen, als auch Wege und Flächen instand zu halten. Zudem ist es notwendig die digitale Schule zukünftig zu betreuen.

Nur so können wir von „Guten Schulen“ im Jahr 2020 sprechen.

Einmalinvestitionen sind hierbei nicht ausreichend. Die Pflege von Anlagen ist kostenintensiv, aber zwingend notwendig. Deshalb braucht es personell erweiterte Städtische Betriebe, die unbürokratisch Reparaturen an allen städtischen Gebäuden durchführen. Hierfür sind weitere Planstellen notwendig. Nur das garantiert, dass städtische Gebäude in einem guten Zustand sind.

So stellen wir auch sicher, dass die Folgekosten durch ausbleibende Sanierungen und Renovierungen entfallen.

Die gute Lernumgebung mit zufriedenen Schülerinnen und Schülern ist für mich, als Bürgermeisterkandidat der Viersener LINKEN, eine nachhaltige Investition in unsere Zukunft.

Das ist praktische Nachhaltigkeit.

 

Simon Männersdörfer

Bürgermeisterkandidat der LINKEN in der Stadt Viersen