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Simon Männersdörfer ist neuer Kreissprecher der LINKEN Viersen

Der Süchtelner Simon Männersdörfer (30) ist neuer Kreissprecher der LINKEN. Gemeinsam mit Britta Pietsch bildet er die Doppelspitze des Viersener Kreisverbandes. Der neue Kreissprecher hat klare Ziele: „Wir wollen gestärkt aus den Kommunalwahlen hervorgehen.“ Mehr sozialer Wohnungsbau, ein zukunftsfähiger und barrierefreier Nahverkehr und starke regionale Wirtschaftskreisläufe seien die Themen, mit denen die LINKEN im Kreis punkten wollten, sagte Männersdörfer. Er sei zu den LINKEN gekommen, weil diese Partei den „kleinen Leuten“ eine politische Heimat gibt. Für den Gesundheits- und Krankenpfleger sind das keine Sonntagsversprechen: „Wir halten Wort.“Die LINKE ist seit 2014 im Kreistag sowie in den Räten der Städte und Gemeinden Viersen, Kempen und Niederkrüchten vertreten. Der Viersener Kreisverband erlebt nach dem Thüringer Tabubruch einen deutlichen Mitgliederzuwachs. Männersdörfer sieht hier einen unmittelbaren Zusammenhang mit der klaren antifaschistischen Haltung seiner Partei: „Diese Haltung koppelt die LINKE mit dem Verständnis, dass sich die ökologischen Herausforderungen an unsere Gesellschaft nur meistern lassen, wenn wir die soziale Frage richtig beantworten.“Neben der Sprecher-Doppelspitze aus Britta Pietsch und Simon Männersdörfer gehören demKreisvorstand der LINKEN an: Schatzmeister Günter Solecki (Kempen-St. Hubert) und die Beisitzerinnen Birgitt Berlin (Niederkrüchten), Elena Orths ( Brüggen) und Achim Schicks (Kempen).