Auch Merkel und Westerwelle, die im Berichtsmonat Juli zwar keine Großspenden erhalten haben, lassen sich ebenfalls von Konzernen finanzieren, stellt Bundestagskandidatin Britta Pietsch fest: „Wer Geld von Unternehmen nimmt, macht sich abhängig und erpressbar. Deshalb bleibt DIE LINKE als einzige Partei bei einem klaren Grundsatz: Parteispenden von Banken und Konzernen darf es in einer Demokratie nicht geben. Wo kommen wir denn hin, wenn sich Wirtschaftskonzerne ihre eigene Regierung basteln können.“
