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Erklärung der Bundestagskandidatin Britta Pietsch
18. September 2009 Erklärung der Bundestagskandidatin Britta Pietsch

Wahlkampfspenden satt

 

Auch Merkel und Westerwelle, die im Berichtsmonat Juli zwar keine Großspenden erhalten haben, lassen sich ebenfalls von Konzernen finanzieren, stellt Bundestagskandidatin Britta Pietsch fest: „Wer Geld von Unternehmen nimmt, macht sich abhängig und erpressbar. Deshalb bleibt DIE LINKE als einzige Partei bei einem klaren Grundsatz: Parteispenden von Banken und Konzernen darf es in einer Demokratie nicht geben. Wo kommen wir denn hin, wenn sich Wirtschaftskonzerne ihre eigene Regierung basteln können.“