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3. November 2009 Pressemitteilung

LINKE setzt auf die reale politische Einbeziehung von Jugendlichen statt auf Statisterie in Planspielen.

Aktion und bürgernaher parlamentarischer Interessenvertretung. Deshalb ist das Credo dieses Praktikums "So funktioniert Politik in Viersen" mit seinem einseitig auf parlamentarische Arbeit ausgerichteten Verständnis für DIE LNKE nicht maßgebend. Angesichts des bisherigen Viersener Politikklüngels und seiner jugendfeindlichen Ausrichtung sogar peinlich.

Christoph Sassen, Fraktionsvorsitzender der Partei DIE LINKE im Rat der Stadt Viersen stellt klar: „ Wir werden stattdessen, wie bereits angekündigt unsere parlamentarische Arbeit mit außerparlamentarischen Gruppen und Initiativen abstimmen, dazu themenbezogene kommunalpolitische Ratschläge veranstalten und dabei gezielt Jugendliche ansprechen, mit ihnen gemeinsam Politik entwickeln. Wir setzen also auf die reale politische Einbeziehung von Jugendlichen statt auf „auszuprobieren“ und „Planspiele“. Jugendliche sind politische Akteure und werden von uns nicht als Zuschauer oder Statisten verdammt. Vor diesem Hintergrund sehen wir uns in die Planung des Projektes und seiner Ausrichtung ungenügend einbezogen und lehnen die Teilnahme am Praktikum 2009 ab“ <//span>

An einer langfristigen inhaltlichen Diskussion zu Alternativen für das nächste Jahr ist die LINKE interessiert und gerne ansprechbar.<//span>