Bei unser monatlichen Aktion vor der ARGE Viersen stellten wir diesmal die Frage "Reicht Hartz IV zum leben" und sprachen zu dieser Thematik auch den Geschäftsführer der Arge an.
Er gab unumwunden zu das Hartz IV für Kinder nicht reiche, aber das auch 20 % der Bezieher von Arbeitslosengeld II mit Sanktionen zu rechnen haben, da sie nicht bereit wären eine Beschäftigung anzunehmen. Diese Sichtweise lehnen wir ab.
Zu Dumpinglöhnen arbeiten gehen zu müssen ist menschenunwürdig.
Wir sind der Meinung Erwerbslosigkeit ist vor allem auf fehlende Arbeitsplätze zurückzuführen. Hartz IV dagegen stellt Erwerbslose unter den Generalverdacht, nicht arbeiten zu wollen.
Unsere Aktion war ein voller Erfolg. Wir konnten Aktivisten gewinnen
die sich spontan bereit erklärten unsere Zeitung zu verteilen.
Erklärung der Bundestagskandidatin Britta Pietsch
In den letzten Jahren haben die Regierungen durch massiven Sozialabbau und Privatisierungen von Krankenhäusern und Kliniken dafür gesorgt, dass über 50.000 Stellen im Gesundheitswesen abgebaut wurden. Bereits heute ist jedes mehr
Bericht des Pressesprechers
In Kempen diskutierten Dorothee Lindenkamp, Vertreterin der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (ABL) am Niederrhein, Karl-Josef Vermöhlen, Beiratsmitglied beim Bundesverband Deutscher Milchviehhalter (BDM) und mehr
Vertreter DER LINKEN in Kreistag und Stadtrat Viersen
Weil sie sich in der schwersten Finanzkrise seit Gründung der Bundesrepublik befinden, hatten Städte und Gemeinden vom Bund ein zehn Milliarden Euro schweres Sofortprogramm und die sofortige Senkung der Gewerbesteuerumlage... mehr